WLAN in der Monteurwohnung — was Sie für Homeoffice, Aufmaß-Software und Videocalls brauchen
Vor zehn Jahren reichte in einer Monteurunterkunft ein WLAN für Mailabruf — heute ist die Liste deutlich länger: BIM-Pläne aus der Cloud, Aufmaß per Tablet, Cloud-Backup der Drohnenflüge, Videocalls mit dem Auftraggeber und am Abend Streaming für die Crew. Vier bis sechs gleichzeitige Geräte sind Normalfall. Realistischer Mindestwert: 50 Mbit/s im Download, 20 Mbit/s im Upload — besser sind 100/40. Achten Sie bei der Inseratsauswahl auf konkrete Angaben („Glasfaser 250 Mbit/s“ statt „WLAN vorhanden“) und auf die Anzahl der Räume mit eigenem Access Point. Bei mehrgeschossigen Doppelhaushälften reicht ein Router meist nicht. Im Filter „Homeoffice-tauglich“ sind Inserate hinterlegt, die diese Anforderungen schriftlich zusagen.

Mindestwerte
Für Crews ab 4 Personen: 100 Mbit/s Download, 40 Mbit/s Upload, idealerweise Glasfaser oder Kabel — kein LTE-Hotspot.
Schreibtisch & Licht
Filter „Homeoffice-tauglich“ enthält Schreibtisch mit Stuhl, Tageslicht und mindestens eine ruhige Ecke für Videocalls.
Drucken & Scannen
Wer Lieferscheine und Aufmaß-Skizzen ausdrucken muss, fragt vorab beim Anbieter — viele bieten das gegen kleinen Aufpreis an.



